5 Gedanken zu „Produkt-Moment-Korrelation“

  1. Hallo, Guido,
    in der Zusammenfassung schreibst du „Um die Kovarianz auf einen Wert zwischen -1 und 1 zu normieren, setzt man sie ins Verhältnis zur maximal möglichen Kovarianz“. Ich verstehe zwei Dinge nicht: 1. Wieso ist die maximal mögliche Kovarianz das Produkt der Standardabweichungen? 2. Warum wird die Kovarianz durch die Division durch die maximal mögliche Kovarianz auf einen Wert zwischen – 1 und + 1 normiert?
    Kannst du mir das bitte noch mal ausführlicher erklären als im Video? Danke dafür!
    Alexandra

    1. Zu 1) Das ergibt sich mathematisch.
      Zu 2) Wenn man die maximal mögliche Kovarianz durch sich selbst teilt, ergibt das 1.

      PS: Ich habe die Kommentare auf der genannten Seite nun aktiviert.

  2. Hallo!
    Was ich schon die ganze Zeit nicht verstehe, warum wird denn erst die quadrierte Summe der Einzelvarianzen genommen, um dann daraus hinterher die Wurzel zu ziehen?
    Wäre es nicht möglich, von Anfang an, den Durchschnitt der Summe der Einzelvarianzen für den Koeffizienten zu nutzen?
    Ich habe wohl einen Denkfehler, aber ist die Wurzel aus 1 durch n Summe xi-x(Mittelwert) zum Quadrat, nicht das selbe wie 1 durch n Summe xi-x(Mittelwert)? Kürzt die Wurzel nicht das Quadrat raus?

    Ich bin sehr verwirrt.

    Viele Grüße

    Chiara

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