7 Gedanken zu „Der zentrale Grenzwertsatz – Einführung“

  1. Es heißt ja: Je größer die Stichprobe, desto dichter sammeln sich die Stichprobenmittelwerte um den tatsächlichen Mittelwert.
    Den tatsächlichen Mittelwert der Population kennen wir aber doch gar nicht, das ist doch immer nur ein Schätzwert.
    Wie kann man eine solche Aussage dann treffen? Also wieso ist sie zutreffend, obwohl wir den tatsächlichen Mittelwert gar nicht kennen (können)?

    1. Der ZGS gilt unabhängig davon, ob wir den wahren MW kennen oder nicht. Wenn man ein Konfidenzintervall ermittelt oder einen t-Test macht, kennt man den wahren MW normalerweise nicht. Aber in diesem Video geht es um den hypothetischen Fall, dass man die Ausgangsverteilung (in der Population) doch kennt. So wird es am Beginn des Videos deutlich gemacht. Es ist quasi ein Gedankenexperiment, um den ZGS plausibel zu machen.

  2. Was ich ganz lange nicht verstanden habe ist, dass man die Stichproben immer wieder aus demselben Pool zieht und dieser Pool nie die ganze Population umfasst. es sind z.B. also immer wieder die selben 100 Leute in unterschiedlicher Zusammensetzung.
    Dann macht das nämlich erst Sinn, dass die Verteilung schmaler wird, wenn n größer ist und dass das dann etwas anderes ist, als wenn ich einfach mehr Stichproben ziehe ( mit kleinerem n).

  3. Ich liebe dich wirklich dafür. Es fängt an mir richtig Spaß zu machen.
    Gefühlt werde ich durch diesen Kurs an der Hand genommen und durch M2 geführt. Genau das habe ich gebraucht.

    Mega fettes Merzi

Schreibe einen Kommentar