Überblick Lektion 1
Häufigkeitstabellen und Säulendiagramm:
Beispiel mit RÜben
Eine Datenreihe erzeugen und anzeigen:
x <- c(2, 2, 2, 6, 6, 6, 6, 8, 10, 10)
x
[1] 2 2 2 6 6 6 6 8 10 10
Häufigkeitstabelle anzeigen mit table() wie Tabelle:
table(x)
2 6 8 10
3 4 1 2
Kumulierte Häufigkeiten mit cumsum():
cumsum( table(x) )
2 6 8 10
3 7 8 10
Das waren die absoluten Häufigkeiten.
Um die relativen Häufigkeiten anzuzeigen, muss man um das table(x) nochmal ein prop.table() drumrum machen:
prop.table( table(x) )
2 6 8 10
0.3 0.4 0.1 0.2
cumsum( prop.table(table(x)) )
2 6 8 10
0.3 0.7 0.8 1.0
Säulendiagramm anzeigen mit barplot(): ℹ️ Hinweis
barplot( table(x) )
Das Säulendiagramm enthält dieselben Informationen wie table(x).
Den Modalwert ermittelt man mithilfe der Häufigkeitstabelle und which.max():
table(x)
2 6 8 10
3 4 1 2
which.max(table(x))
6
2
Das Ergebnis von which.max( table(x) ) ist der Modalwert und seine Position in der Tabelle.
Welche Häufigkeit ist die Größte? which.max? Antwort: die Zweite.

Ich verstehe das (which.max) nicht, woher kommt 6 und 2?
Das ist auch nicht so leicht zu verstehen. Vergiss mal kurz die obere Zahl. Ignorier die 6.
Die untere Zahl, die 2, sagt dir, welche Zahl aus der zweiten Tabellenzeile die größte ist (which max). Antwort: die Zweite.
Probier das mal einfach mal ohne Tabelle, also mit einer einfachen Zahlenreihe, z.B.:
which.max( c(3, 4, 1, 2) )
Oder:
which.max( c(3, 1, 4, 2) )
Im Beispiel von oben wird dir gesagt, dass die 6 die größte Häufigkeit hat.
Hallo,
vielen Dank für die Übungen… die Materie erschliesst sich doch deutlich besser, wenn man die Daten selbst eingibt.
Viele Grüße
Christina