7 Kommentare zu „Median und Modus mit Häufigkeitsverteilung“
Hallo,
ich wundere mich ebenfalls über Xmed. 20/2 = 10. Wieso ist dann der Xmed nicht einfach nur 8? Selbst wenn ich alle Werte aufschreibe 5,6,6,7,7…. lande ich nach zehn Zahlen bei 8 und nicht bei 8,5.
Ich verstehe hier auch nicht wieso man hier xmed so berechnet. Beim Video „Aufgabe Median und Modus“ wurde das noch anders berechnet. Stehe irgendwie auf der Leitung.
Wenn man die Datenreihe mit jedem einzelnen Wert aufschreibt, also nicht jede Ausprägung mit ihren Häufigkeiten, sondern jeden einzelnen Wert, dann hat man:
[5, 6, 6, 7, 7, 8, 8, 8, 8, 8, 9, 9, 9, 10, 10, 11, 11, 13, 15, 16]
Das sind zwanzig Werte. Die Mitte dieser Datenreihe ist also zwischen dem 10. und 11. Wert, also zwischen 8 und 9. Die Mitte aus 8 und 9 ist 8,5.
Hallo,
ich wundere mich ebenfalls über Xmed. 20/2 = 10. Wieso ist dann der Xmed nicht einfach nur 8? Selbst wenn ich alle Werte aufschreibe 5,6,6,7,7…. lande ich nach zehn Zahlen bei 8 und nicht bei 8,5.
Ja, aber der Median ist nicht die zehnte Zahl, sondern die Mitte der Datenreihe. Bei 20 Werten ist das genau ZWISCHEN dem 10. und 11. Wert.
Ich verstehe hier auch nicht wieso man hier xmed so berechnet. Beim Video „Aufgabe Median und Modus“ wurde das noch anders berechnet. Stehe irgendwie auf der Leitung.
Wenn man die Datenreihe mit jedem einzelnen Wert aufschreibt, also nicht jede Ausprägung mit ihren Häufigkeiten, sondern jeden einzelnen Wert, dann hat man:
[5, 6, 6, 7, 7, 8, 8, 8, 8, 8, 9, 9, 9, 10, 10, 11, 11, 13, 15, 16]
Das sind zwanzig Werte. Die Mitte dieser Datenreihe ist also zwischen dem 10. und 11. Wert, also zwischen 8 und 9. Die Mitte aus 8 und 9 ist 8,5.
Hallo, ich wollte fragen, warum es sich bei Xmed um 8,5 und nicht um 8 handelt? Mit freundlichen Grüßen
Weil die Mitte der Datenreihe genau zwischen 8 und 9 ist.
weil wir eine gerade Anzahl von Werten haben